Was würde Robert Franz für gesunde Zähne tun?

Was würde Robert Franz gegen Karies tun?

Robert Franz gegen Karies
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Generell wird behauptet, dass Karies durch zu viel Zuckerkonsum, kariesverursachenden Bakterien im Zahnbelag und unzureichender Mundhygiene zustande kommt. Daher lautet die allgemeine Empfehlung, sich ausgewogen zu ernähren und die Zähne mit fluoridhaltiger Zahnpasta zu putzen. Jedoch ist Robert Franz der Meinung, dass Karies einen Mangelzustand darstellt, welcher sich weder durch eine hervorragende Zahncreme noch durch regelmäßiges Zähneputzen vermeiden lässt. Nachfolgend erläutert der Naturheilmittelexperte, welche Mittel dazu beitragen, dass auf die Dauer gesunde Zähne möglich sind und das Zahnfleisch nicht zurückgeht.

Vitamin D3

Im Kombination mit Sonnenlicht erfolgt die Produktion von Vitamin D3 im Körper. Allerdings ist es so, dass die meisten Menschen in den kalten Monaten des Jahres einen Mangel an diesem Sonnenvitamin aufweisen. Vor allem für Personen, die sich jeden Tag wenig im Außenbereich aufhalten, ist es wichtig, Vitamin D3 zu sich zu nehmen. Denn dieser Nährstoff spielt beim Aufnehmen von Kalzium eine entscheidende Rolle. Auch Kinder sollten auf jeden Fall Vitamin D3 als Nahrungsergänzungsmittel einnehmen. Bei ihnen gilt eine Zufuhr des Sonnenvitamins daher als unverzichtbar, da es für die Entwicklung des Skeletts und der Zähne von Bedeutung ist. Leider hören viele Eltern nach zwei Jahren auf, ihren Nachwuchs Vitamin D3 zu geben. Darunter leidet die Entwicklung des Kauapparats ganz besonders, was auch erklärt, weshalb schon die meisten Kleinkinder mit Zahnfäule Probleme haben. Aus diesem Grund empfiehlt Herr Franz, den Heranwachsenden regelmäßig Vitamin D3 zu verabreichen. Hierzu gibt man dem Kind täglich einen Tropfen des Sonnenvitamins pro zehn Kilogramm Körpergewicht.

Vitamin K2

Für die Blutgerinnung und die Entstehung von Knochen ist das Vitamin K2 zuständig. Der Nährstoff wird von Darmbakterien im Körper gebildet und hat die Fähigkeit, aus dem Blut Kalzium zu ziehen und für Zähne und Knochen zu nutzen. Damit ist es möglich, das Ablagern des Kalziums in den Arterien zu verhindern. Robert Franz rät auch daher zur Einnahme von Vitamin K2, weil es für einen guten Zahnschmelz und eine hervorragende Knochendichte sorgt. Von diesem Naturmittel verabreicht man sowohl bei Erwachsenen als auch bei Kindern bei einem Körpergewicht von zehn Kilogramm einen Tropfen Vitamin K2 jeden Tag.

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Traubenkernextrakt (OPC)

Aus dem Schalenextrakt der roten Weintrauben wird OPC gewonnen. Es ist dazu fähig, freie Radikale, welche aufgrund von verschiedenen Einflüssen, wie zum Beispiel Strahlung, Medikamente und Abgase gebildet werden, zu binden. Aus diesem Grund ist es von großem Vorteil, dass bereits ältere Kinder und Erwachsene genügend OPC zu sich zu nehmen. Laut einer Studie in Österreich fördert Traubenkernextrakt die Durchblutung und unterstützt somit die Versorgung aller Zähne mit wichtigen Nährstoffen. Pro Tag sollte eine Kapsel OPC eingenommen werden.

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Calcium Phosphoricum D12 Globuli

Robert Franz rät außerdem zur Unterstützung von gesunden Zähnen und Zahnfleisch zur Einnahme vom Globuli Calcium Phosphoricum D12. Hier empfiehlt es sich, zweimal pro Tag fünf Globuli zu sich zu nehmen. Eine halbe Stunde vor und nach der Aufnahme des Naturmittels sollte man nichts trinken und essen, um so eine gute Kalziumaufnahme in den Zähnen und den Knochen zu gewährleisten.

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  • Soweit nicht anders verordnet werden 1- bis 3-mal täglich je 5 Streukügelchen eingenommen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren.
  • Homöopathisches Arzneimittel aus der Apotheke (PZN: 02801371) Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
  • Hersteller: Deutsche Homöopathie-Union DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG (Originalprodukt aus Deutschland). Die DHU steht traditionell für qualitativ hochwertige homöopathische Arzneimittel. Zur Sicherung der Qualität werden die meisten Arzneipflanzen, in einem eigenen, ökologisch zertifiziertem Arzneipflanzenanbau aufwändig kultiviert.

Fazit

Bei Karies ist es durchwegs sinnvoll, mit ergänzenden Mitteln, wie OPC, Vitamin D3 und K2 die Nahrungsaufnahme zu unterstützen, weil es eigentlich ein Defizit ist, der nicht mithilfe von Zahnreinigung allein ausgeglichen werden kann.

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