Rückenschmerzen – Was würde Robert Franz dagegen tun?

Betroffene, welche unter Rückenschmerzen leiden und deren Beschwerden in ein Arm oder in ein Bein ausstrahlen, erhalten oft die Diagnose Bandscheibenvorfall. Vor allem Personen, die im Beruf mehrere Stunden zu sitzen haben, den Körper einseitig sehr belasten oder sich auch zu wenig sportlich betätigen, zählen zur Zielgruppe der Erscheinung.

Jedoch ebenso eine altersbedingte Abnutzung gilt als erhöhtes Risiko.

Die Beschwerden zeigen sich nicht nur durch gewöhnliche Rückenschmerzen im Lenden- oder Halswirbelbereich, sondern auch aufgrund des Ausstrahlens in die Beine oder Arme. Wenn ein Nerv gereizt wird, tritt in einigen Fällen dort ein Kribbeln oder ein Taubheitsgefühl auf.

Neben diesen klassischen Hinweisen kann es bei einem Bandscheibenvorfall im Lendenwirbelbereich ebenfalls im unteren Rücken zu Schmerzen kommen. Allerdings treten erstaunlicherweise diese Beschwerden und die hiermit verbunden Schmerzen nicht ständig auf.

Auf den Vorfall reagiert der Körper mit einem Verspannen der umgebenden Muskeln. Daraufhin nimmt der Patient eine Schonhaltung ein.

Oft unterziehen sich deswegen die Betroffenen einer konservativen Therapie, um so nicht mehr länger auf der Arbeit zu fehlen. Jedoch empfiehlt Robert Franz hier zu natürlichen Mitteln zu greifen, damit den Beschwerden im Rücken entgegengewirkt wird.

Was würde Robert Franz bei Rückenschmerzen tun?

Vitamin D3

Der Naturheilkundeexperte rät als Erstes, den Vitamin-D3-Spiegel hochzufahren, was zur Erneuerung der Wirbelsäule und zur Stärkung der Bandscheiben führt, welche im Alter zunehmend brüchiger werden. Dafür empfiehlt er zunächst für zehn Tage, 40 Tropfen an Vitamin D3 zu sich zu nehmen. Dann genügt es, wenn man jeden Tag zehn Tropfen des Sonnenvitamins dem Körper zuführt.

MSM

Laut Robert Franz entstehen die Rückenschmerzen oft aufgrund einer Entzündung. Um diese zu bekämpfen, rät er zur Einnahme von MSM, einem Schwefelprodukt. Davon sollte man als Erstes zwei Kapsel zweimal täglich zu sich nehmen. Bringt die Aufnahme nach zwei bis drei Tagen keine Kopfschmerzen mit sich, ist es möglich, die Dosis zu steigern und drei Mal fünf Kapseln einzunehmen, bis die Schmerzen am Rücken verschwunden. Danach reicht wieder die Einnahme von einer Kapsel MSM jeweils morgens und abends pro Tag.

Rhus Toxicodendron D12

Des Weiteren ist es wichtig, auf homöopathische Mittel zurückzugreifen. Herr Franz empfiehlt zwischen den Mahlzeiten die Aufnahme von zweimal fünf Kugeln Rhus Toxicodendron D12. Hierbei sollte man beachten, dass zwischen der Einnahme der vergangenen oder der folgenden Mahlzeit und den Kügelchen mehr als eine halbe Stunde Abstand dazwischen liegen.

Vitamin K2

Mit dem zunehmenden Verschleiß besteht die Möglichkeit, dass Rückenprobleme Knochenbrüche herbeiführen. Aus diesem Grund rät Robert Franz jeden Tag zehn Tropfen Vitamin K2 einzunehmen, um die Knochendichte zu erhöhen. So mindert man das Risiko von Knochenbrüchen.

OPC

Damit die Durchblutung unterstützt wird und somit mehr Vitamine, Mineralstoffe und weitere Nährstoffe die Wirbel erreichen, empfiehlt es sich, zu OPC (Oligomere Proanthocyanidine), auch Traubenkernextrakt genannt, zu greifen. Dabei schlägt der Naturheilkundeexperte vor, eine Kapsel jeden Tag während der ersten Woche zu sich zu nehmen. In der zweiten Woche rät er zu einer Einnahme von zwei Kapseln täglich.

Vitamin C

Für die Erneuerung des Gewebes empfiehlt Robert Franz die Aufnahme von Vitamin C. Betroffene mit Schmerzen im Rücken sollten daher pro Tag zwischen 600 und 1.000 Milligramm Vitamin C dem Körper zuführen.

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