Juckreiz – Was würde Robert Franz dagegen tun?

Bestimmte Nerven leiten bei Juckreiz Informationen an unterschiedliche Gehirnabschnitte weiter. Damit lösen sie auf der Haut eine Missempfindung aus, die sich juckend anfühlt. Durch die Haut wird dieses Signal wahrgenommen, woraufhin das Verlangen entsteht, sich zu kratzen. Allerdings kann sich bei der Haut hinter diesem unangenehmen Gefühl ebenso ein gesunder Schutzmechanismus verbergen, welcher potenziell riskante Fremdkörper auf der Hautoberfläche aufzeigt. Somit sollen durch das mechanische Reiben Eindringlinge, wie etwa schädliche Pflanzen oder Insekten, von der Haut beseitigt werden. Anstatt sich die klassischen Medikamente von einem schulmedizinischen Arzt verschreiben zu lassen, empfiehlt der Robert Franz Naturmittel gegen das Hautjucken.

Ursache

Durch Allergien, Gifte, Insektenstiche, mechanische Reize, Temperaturschwankungen oder Hauterkrankungen wie Schuppenflechte oder Neurodermitis kann juckende Haut entstehen. Die Reizung führt dann zum Freisetzen von Histamin aus den Zellen, woraufhin Juckreiz auftritt. Es ist möglich, dass diese am ganzen Körper oder an bestimmten Körperbereichen vorkommt.

Symptome

Aufgrund des Kratzens kommt es zu Schmerzreizen, welche das Hautjucken überdecken, jedoch lediglich eine kurzfristige Linderung bewirken. Durch ein langes, unbeherrschtes Rubbeln verursacht man Hautveränderungen, wie etwa Entzündungen, Reizungen, schmerzende, schuppige Haut und Ausschlag. Dadurch wird die nun geschwächte und geschädigte Hautschutzbarriere noch empfindlicher für Entzündungen und Aggressoren. Wegen der immer wiederkehrenden mechanischen Stimulation der Haut erfolgt die Freisetzung von Botenstoffen, welche dann erneut den Juckreiz begünstigen. Somit findet ein Jucken, dann ein Kratzen, wieder ein Jucken, danach erneut ein Kratzen und so weiter statt. Oft wird am ganzen Körper ein starkes, chronisches Hautjucken für die Betroffenen zur Belastungsprobe: Damit tritt Erschöpfung, Schlafmangel, Kratzspuren auf der Haut und das dauerhafte Gefühl auf, sich Erleichterung durch Kratzen zu verschaffen. Manche Geplagten leiden aufgrund der dauerhaft juckenden Haut ohne Aussicht auf Linderung tatsächlich an psychischen Problemen.

Naturmittel und Dosierung

Robert Franz rät dazu, bei Hautjucken für zehn bis 15 Tage jeden Tag 40 Tropfen an Vitamin D3 zu sich zu nehmen und dann zehn Tropfen täglich weiterhin einzunehmen. Dazu führt man dem Körper pro Tag zehn Tropfen Vitamin K2 zu. Damit die Erneuerung der Haut unterstützt wird, ist die Einnahme zwischen 1.000 und 2.000 Milligramm Vitamin C empfehlenswert. Weiterhin sollte man in der ersten Woche eine Kapsel OPC aufnehmen und dann zwei bis drei Pastillen. Weiterhin ist es ratsam, pro Tag ein bis zwei Kapseln MSM einzunehmen. Darüber hinaus empfiehlt Robert Franz, bei Hautjucken täglich drei Mal fünf Globuli von Sarsaparilla D6 zu sich zu nehmen.

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