Haarausfall – Was würde Robert Franz dagegen tun?

Robert Franz gegen Haarausfall

An sich ist Haarausfall nichts Ungewöhnliches, denn man verliert bis zu 100 Haare täglich. Wie viele das genau sind, hängt von unterschiedlichen Faktoren, wie etwa der Jahreszeit, der Umgebung und der individuellen Person ab. Wenn allerdings die genannte Haaranzahl permanent überschritten wird und die Haare in Büscheln ausfallen, empfiehlt Robert Franz natürliche Produkte gegen Haarausfall anzuwenden. Davor schauen wir uns erst mal an, wie der Haarverlust (Alozepia) bei Männern und Frauen ausschaut.

Haarausfall bei Männern

Prinzipiell sind Männer öfter von Haarverlust betroffen im Gegensatz zu Frauen. Bei etwa 80 Prozent aller Fälle steckt dahinter eine angeborene androgenetische Alozepie. Diese fängt oft bei den Schläfen mit Ausdünnungen und mit Geheimratsecken an. Zur späteren Zeit kommt noch eine Stirnglatze dazu, welche sich im Lauf der Zeit weiterhin auf den Oberkopf ausdehnen und zur Vollglatze entwickeln kann. Allerdings bleibt häufig ebenso ein Haarkranz bestehen.

In der androgenetischen Alozepie bewirkt das Hormon und Stoffwechselprodukt von Testosteron DHT (Dihydrotestosteron) Haarverlust. Darauf reagieren die Follikel, welche sich an den Haarwurzeln befinden, überempfindlich und fallen verstärkt aus.

Von dem diffusen Haarverlust, bei welchem das Haar über den Kopf verteilt gleichmäßig ausfällt, sind Männer ein bisschen seltener betroffen im Vergleich zu Frauen. Oft sind es Stress, zu wenig Schlaf, eine mangelhafte Ernährung oder Rauchen, welche bei diesen zur Ausdünnung und zum Ausfall des Kopfhaares führen. Jedoch ebenso Stoffwechselstörungen, Krankheiten der Schilddrüse oder bestimmte Medikamente können den Haarverlust fördern. Männer sind ebenso vom kreisrunden Haarausfall betroffen. Dabei entstehen auf der Kopfhaut kahle Stellen.

Haarausfall bei Frauen

Vor allem für Frauen stellt volles, gesundes Haar ein Zeichen von Attraktivität dar. Umso schlechter ist es, wenn man Haare verliert. In vielen Fällen sind die Gene oder die Hormone daran Schuld. Bis zu 30 Prozent der in Deutschland lebenden Frauen leiden an dieser Art von Haarverlust. Wegen einer vererbten Enzymschwäche zeigen die Haarfollikel überempfindliche Reaktionen gegenüber den Androgenen, welche sich im Blut vermehrt befinden. Dadurch wird das Wachsen der Haare gebremst, woraufhin sie leichter ausfallen.

Lediglich selten stellt eine übermäßige Produktion von Testosteron der Auslöser dar. Im Gegensatz zu Männern äußert sich bei Frauen die Alozepia androgenetica nicht am Oberkopf in einer Glatze oder in Geheimratsecken, sondern hauptsächlich im Scheitelbereich und im vorderen Kopfbereich. Oft schimmert hier die Kopfhaut durch die lichten Haare hindurch. Selbst im Stirnbereich am Haaransatz fallen bei Frauen oft Haare aus. Schlimmstenfalls kann das zur Stirnglatze führen.

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Stress stellt ein häufiger Auslöser von diffusem Haarausfall bei Frauen dar. Etwa 40 Prozent davon sind betroffen. Auch können Hormonschwankungen zu Haarausfall bei Frauen führen. Das geschieht oft in den Wechseljahren und nach der Geburt, wenn der Spiegel des weiblichen Sexualhormons Östrogen sinkt und sich die hormonelle Balance neu zu sortieren hat. In manchen Fällen erzählen Frauen ebenso, dass ihr Haar nach dem Einnehmen der Antibabypille dünner wird und diffus ausfiel. Während der Wechseljahre hingegen werden verstärkt Fälle von kreisrundem Haarverlust beobachtet.

Was würde Robert Franz gegen Haarausfall tun?

Vitamin D3 und K2 gegen Haarausfall

Durch die zehntägige Zufuhr von 40 Tropfen an Vitamin D3 kommen alle Funktionen vom Körper und somit ebenso das Haarwachstum wieder in Schwung. Des Weiteren sollte man zehn Tropfen Vitamin K2 zu sich nehmen. Danach empfiehlt sich zur dauerhaften Versorgung die Einnahme von jeweils zehn Tropfen Vitamin D3 und K2.

Arginin gegen Haarausfall

Das Haar kann lediglich durch die Nährstoffversorgung von innen her gesund werden. Dem Eiweißstoff Arginin ist es möglich, unter den Haaren die verstopften Äderchen zu öffnen. So können Vitalstoffe erneut die Haarwurzeln erreichen und damit das Wachstum der Haare angeregt werden. Dazu nimmt man am besten morgens einen Messlöffel oder fünf Gramm Arginin in einem Glas Wasser ein.

MSM gegen Haarausfall

Durch MSM (Schwefel) wird das Knochen- und Haarwachstum gesteuert. Ist kein Schwefel mehr im Körper, erhält man schlechte Haut. Zudem verläuft das Haarwachstum schlecht. Daher sollte man Schwefel zwei Mal drei Kapsel oder zwei Mal einen Teelöffel Pulver täglich für einen Monat nehmen. Damit verbessert sich die Hautelastizität, woraufhin die Haare anfangen zu wachsen.

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OPC gegen Haarausfall

Zum Haarwachstum ist eine gute Durchblutung besonders wichtig. Deswegen sollte OPC (Traubenkernextrakt) eingenommen werden. In der ersten Woche wird empfohlen, eine Kapsel und ab der zweiten Woche zwei bis drei Kapseln zu sich zu nehmen. Laut einer Studie wachsen durch Traubenkernextrakt die Haarfollikel um 200 Prozent.

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  • Bei diesem Artikel gab es eine Änderung im Verpackungsdesign. Inhalts und Wirkstoffe bleiben unverändert.

Thallium Aceticum D12 gegen Haarausfall

Gegen den kreisrunden, genetisch bedingten Haarausfall und durch krankheits- oder stressbedingtem schütterem Haar sollte man zu Thallium Aceticum D12, ein homöopatisches Mittel, greifen. Hier erfolgt die Einnahme von zwei Mal fünf Globuli am Tag.

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  • enthält homöopathisch potenzierte Informationen
  • zur Anwendung gemäß homöopathischer Arzneimittelbilder
  • Globuli zum Einnehmen
  • apothekenpflichtiges Arzneimittel (PZN: 04240103) - Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker
  • Hersteller: DHU-Arzneimittel GmbH & Co. KG, Deutschland (Originalprodukt)
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