Diabetes – Was würde Robert Franz dagegen tun?

Was würde Robert Franz bei Diabetes tun?

Diabetes - Robert Franz
Robert Franz gegen Diabetes
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Mehr als sieben Millionen Deutsche sind heutzutage Diabetiker, Tendenz steigend. Die Wissenschaft rechnet mit einem wahren Diabetes-Boom in den nächsten 50 Jahren. Diabetiker in der Familie zu haben, ist einer der Gründe für das Ansteigen von Diabetes-Erkrankungen. Eine ungesunde Lebensweise mit dem Verzehr großer Mengen kohlenhydratreicher Nahrung ist ein anderer. Diabetiker vom Typ 1 leiden an einer nicht ernährungsbedingten Autoimmunerkrankung, deren Ursache bisher ungeklärt ist.

Beim Diabetiker vom Typ 1, der als autoimmun bedingten Zuckerkrankheit, zerstören Antikörper jene Bauchspeicheldrüsen-Zellen, die Insulin produzieren. Sehr viel häufiger kommt es zum Diabetes Typ 2. Dieser wurde früher “Alterszucker” genannt. Solche Bezeichnungen sind heute angesichts der immer jünger werdenden Betroffenen nicht mehr angemessen. Diese Diabetes-Art ist als Stoffwechselerkrankung anzusehen, die eine Insulinresistenz nach sich zieht.

Durch die externe Zufuhr von Insulin kann der dauerhaft zu hohe Blutzuckerwert abgesenkt werden. Dennoch bestehen durch die Zuckererkrankung Risiken, an Folgeerkrankungen wie diabetischem Fuß, Nierenerkrankungen, Herzinfarkten oder Schlaganfällen zu leiden.

Was rät Robert Franz Diabetikern?

Robert Franz hat sich mit der Volkserkrankung Diabetes intensiv befasst. Daher rät er Diabetikern beider Diabetes-Typen, unbedingt Vitamin D3 zuzuführen. Die Zufuhr dieses Vitamins regt die Insulinrezeptoren an. Außerdem hilft Vitamin C beim Abbau von zu hohen Blutzuckerwerten. Die Zufuhr von OPC kann die Durchblutung erheblich verbessern.

Unterstützend für die Arbeit der Insulinrezeptoren wäre die Gabe Chrom-Piccolinat. Auch eine homöopathische Unterstützung von übergewichtigen Diabetikern wäre denkbar – durch Datisca Cannabina D2. Ein unterstützender Diabetes-Behandlungsplan für die Verbesserung der Lebensqualität könnte wie folgt aussehen:

Einnahmeplan bei Diabetes

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  1. Vitamin D3 Tropfen
    Empfehlung von Robert Franz : 10 Tage lang täglich 40 Tropfen, danach 10 Tropfen täglich
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  2. Vitamin K2
    Empfehlung von Robert Franz : täglich 10 Tropfen
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  3. OPC
    Empfehlung von Robert Franz : eine Woche lang 1 Kapsel täglich, nach einer Woche 2 bis 3 Kapseln täglich
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  4. Vitamin C
    Empfehlung von Robert Franz : 600 bis 1000 mg täglich
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  5. Chrom-Piccolinat
    Empfehlung von Robert Franz : 2 mal täglich 1 Kapsel
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  6. Datisca Cannabina D2
    Empfehlung von Robert Franz : 3 mal 5 Globuli täglich

Wenn eine Insulinresistenz vorliegt, können außerdem zwei Kapseln MSM oder Alphalipon-Säure eingenommen werden.

Was genau bewirkt diese Behandlung?

Zuckerkrankheit - Robert Franz
Immer mehr Menschen erkranken an Diabetes
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Laut Robert Franz muss zunächst durch Vitamin D3, das bekannte Sonnenlicht-Vitamin, die Bauchspeicheldrüse angekurbelt werden. Vitamin D3 ist neben vielen anderen Dingen auch dazu geeignet, die Insulinrezeptoren wieder anzukurbeln, und zum Arbeiten zu bewegen. Der Nebeneffekt dieser Maßnahme ist es, überflüssiges Körpergewicht abbauen zu können.

Bei einem chronischen Mangel an Vitamin D3, wie er heute schon in weiten Teilen der Bevölkerung angenommen wird, kommt es zu zunehmender Fettleibigkeit. Nach modernen Erkenntnissen sollte die Gabe von Vitamin D3 immer mit der Gabe von Vitamin K2 verbunden werden. Dadurch kann eine bereits entstandene Arterienverkalkung wieder revidiert werden.

Um die Zuckerverwertung anzukurbeln, muss laut Robert Franz das Spurenelement Chrom im Blut vorhanden sein. Ohne dieses kann hoher Blutzucker nicht abgebaut werden. Dieses Spurenelement ist für die Bauchspeicheldrüse lebenswichtig und essentiell. Wird Chrom als Chrom-Piccolinat verabreicht, erhöht sich die Menge der Insulinrezeptoren. Außerdem kann die Zufuhr von Chrom das Altern hinauszögern, die Risiken von Diabetikern für Herzinfarkte absenken, und ein altersbedingtes Prostatawachstum hemmen.

Jedem Diabetiker rät Robert Franz, die tägliche Zufuhr von Vitamin C wichtig zu nehmen. Vitamin C hat insbesondere bei der Verhinderung einer diabetischen Retinopathie eine wichtige Rolle inne. Dank der strukturellen Ähnlichkeit von Vitamin C und Zucker wird beim Mangel an Vitamin C mehr Zucker in den Arterien und im Auge eingelagert. Das führt bei Zuckerkranken mit unausgeglichenem Blutzuckerspiegel zu Sehproblemen. Zugleich können hohe Dosen Vitamin C gefährliche Gefäßverschlüssen abwenden.

Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme schont Nieren und Gefäße

Diabetiker sollten darauf achten, dass ihr Blut durch ausreichende Flüssigkeitsaufnahme verdünnt wird, und der Abbau von Blutzucker befördert wird. Um die Durchblutung im Organismus zu verbessern, empfiehlt Robert Franz die Verabreichung von OPC Traubenextrakt. Bei einer Neigung zu Übergewicht ist die Gabe des Homöopathikums Datisca Cannabina D2 ratsam.

Bei vielen insulinpflichtigen Diabetikern tritt irgendwann eine Insulinresistenz auf. Um diese Situation zu verbessern, rät Franz dazu, täglich zwei Kapseln Methylsulfonylmethan (MSM) oder alternativ Alphalipon-Säure zu sich zu nehmen. Wichtig ist bei Diabetes, die beschwerdefreie Lebenszeit und die Lebensqualität der Betroffenen ohne nennenswert belastende Folgeerscheinungen zu erhöhen.

Hier erklärt Robert Franz in einem Interview was man gegen Diabetes tun kann.
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