Robert Franz – Was würde er bei Bluthochdruck tun?

Robert Franz - Bluthochdruck
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Bluthochdruck wird auch als arterielle Hypertonie bezeichnet. Hier geht es darum, dass der Druck in den Blutgefäßen, welche das Blut von dem Herzen zu allen Organen leiten, chronisch erhöht ist.

In der westlichen Welt tritt die Krankheit sehr oft auf. In Europa liegt Deutschland sogar ganz weit oben. Hierzulande leidet mindestens jeder vierte Bundesbürger an arterieller Hypertonie. Die Betroffenen weisen auf die Dauer einen Blutdruck von mehr als 140 zu 90 mmHg (Millimeter Quecksilbersäule) auf.

Nach neueren Untersuchungen leider auch schon fast fünf Prozent aller Schüler darunter. Selbst wenn die arterielle Hypertonie fast keine spürbaren Symptome auslöst, so birgt sie doch Gefahren: Nach dem Rauchen gilt diese als der größte Risikoaspekt für eine lebensverkürzende Herzkreislaufkrankheit.

Erhöhter Blutdruck schädigt die Gefäße. Wurde bei den betreffenden Personen arterielle Hypertonie festgestellt, verordnet ihnen der Arzt Medikamente. Wer jedoch Naturmittel bevorzugt nehmen will, kann sich für die Produkte von Robert Franz entscheiden. Denn er hat sich mit dieser Erkrankung näher beschäftigt.

Ursache

Eine Grunderkrankung ist eher selten für Bluthochdruck verantwortlich. Es wird von einer sekundären Hypertonie gesprochen, wenn beispielsweise Krankheiten der Gefäße, der Nieren oder die Schlafapnoe den Blutdruck steigen lassen. Allerdings ist bei neun von zehn Fällen der moderne Lebensstil der Auslöser.

Die arterielle Hypertonie gehört zu den wichtigsten Zivilisationserkrankungen. Mangelnde Bewegung, Übergewicht, starker Kochsalzkonsum, Rauchen und Alkohol, aber auch privater und beruflicher Stress haben eine negative Auswirkung. Auch die Gene spielen eine Rolle, weil die Neigung zu arterieller Hypertonie vererbt wird.

Die Universität Münster belegt bei einem Forschungsprojekt, dass ungefähr ein Drittel aller Menschen sehr empfindliche Reaktionen auf Kochsalz zeigen. Sie sind salzsensitiv. Bei diesen Personen führt bereits das Aufnehmen von mindestens fünf Gramm Salz zu erhöhten Blutdruck sowie zu Schäden an Gefäßen, Nieren und Herz. Weltweit beträgt der tägliche durchschnittliche Salzkonsum sieben bis 15 Gramm.

Ein anderer Aspekt sind die Hormone. Der Blutdruck kann durch das Einnehmen der Pille steigen. Zehn Prozent der Frauen haben vorübergehend arterielle Hypertonie in der Schwangerschaft. Oft kommt der erhöhte Blutdruck erst nach den Wechseljahren vor: Das betrifft im Alter mehr Frauen als Männer, während es in den jungen Jahren umgekehrt ist.

Symptome

Arterielle Hypertonie bleibt häufig lange unbemerkt, da es zumindest anfangs keine klassischen Beschwerden gibt. Deswegen wird die Erkrankung erst bei vielen diagnostiziert, wenn im Körper schon nicht wiedergutzumachende Folgeschäden aufgetreten sind, wie etwa Herzschwäche und koronare Herzkrankheit. Im schlimmsten Fall kann es sogar zu Nierenversagen, Schlaganfall oder Herzinfarkt kommen.

Anzeichen für erhöhten Blutdruck können Abgeschlagenheit, Schlaflosigkeit, Nasenbluten, Ohrensausen, Übelkeit, Schwindel und ein morgendlicher Kopfschmerz sein, welcher beim Höherlagern des Kopfes abnimmt. Bei starker arterielle Hypertonie ist es möglich, dass Sehstörungen, Luftnot und Angina Pectoris (Brustengegefühl) auftreten.

Diagnose

Der Blutdruck ist bei 120 zu 80 optimal. Werte, die sich knapp darüber befinden, gelten als normal. Man spricht erst von einer milden arteriellen Hypertonie bei 140 zu 90. Werte ab 160 zu 100 werden als mittlerer und ab 180 zu 110 als schwerer Bluthochdruck bezeichnet.

Wenn der Arzt an zwei unterschiedlichen Tagen bei drei Messungen zu hohe Werte feststellt, wird er nach einer möglichen Grunderkrankung suchen. Schließt der Mediziner diese aus, erhält der Betroffene die Diagnose primäre Hypertonie. Dann ermittelt der Arzt das Herzkreislaufrisiko vom Patienten, indem er Urin und Blut untersucht und nach den persönlichen Lebensumständen fragt.

Zur Erkennung von möglichen Netzhautschäden wird der Mediziner eine Spiegelung vom Augenhintergrund veranlassen. Ein Ultraschall vom Herz und ein EKG geben Aufschluss über eventuelle Folgeschäden am Herzen.

Neuerdings kann eine eventuelle Salzsensibilität innerhalb einer Stunde mithilfe eines einfachen Salzbluttests nachgewiesen werden.

Nach der Auswertung der Untersuchungsergebnisse und den gefundenen Grund für erhöhten Blutdruck, wird der Patient auf das Ändern der Gewohnheiten hingewiesen und blutdrucksenkende Mittel verschrieben.

Allerdings hält die Natur auch einige Mittel bereit, mit welchen der Blutdruck gesenkt werden kann. Robert Franz empfiehlt Naturmittel, welche für den Organismus viel verträglicher sind und zudem eine gesunde Lebensweise unterstützen.

Welche natürlichen Mittel sich gegen den erhöhten Blutdruck eignen

Bei arterieller Hypertonie rät Robert Franz dazu, sich mehr sportlich zu betätigen, weniger tierische Lebensmittel und mehr Obst sowie Gemüse zu essen. Zudem sollte man Sonnenmangel vorbeugen, da der Körper Vitamin D3 braucht, um Kalzium und Magnesium zu verstoffwechseln.

Aufgrund der westlichen Lebensweise haben die meisten Menschen dickes Blut. Das fließt natürlich nicht besonders gut durch die Blutgefäße.

Unter OPC versteht man ein Traubenkernextrakt, dass täglich eingenommen werden kann. Es sorgt dafür, dass das Blut hervorragend fließt und damit Sauerstoff sowie alle Nährstoffe rascher zu den Organen transportiert werden.

Ein erhöhter Blutdruck kann auch durch das Einnehmen von L-Arginin gesenkt werden. Dabei bekommen die Arterien einen größeren Durchmesser, was den Blutfluss deutlich verbessert.

Empfohlene Dosierung von Robert Franz gegen Bluthochdruck

Robert Franz Produkte:
  1. Vitamin D3 Tropfen
    Empfehlung von Robert Franz : 10 Tage lang täglich 40 Tropfen, danach 10 Tropfen täglich
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  2. Vitamin K2
    Empfehlung von Robert Franz : 10 Tage lang täglich 10 Tropfen, danach 5 Tropfen täglich
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  3. OPC
    Empfehlung von Robert Franz : eine Woche lang 1 Kapsel täglich, nach einer Woche 2 bis 3 Kapseln täglich
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  4. L-Arginin
    Empfehlung von Robert Franz : 5 g täglich (Bei niedrigem Blutdruck sollte man auf L-Arginin verzichten!)
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  5. Magnesium
    Empfehlung von Robert Franz : 400 mg täglich
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In diesem Video erzählt Robert Franz was er gegen Bluthochdruck machen würde.
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