Allergien – Was würde Robert Franz dagegen tun?

Robert Franz erzähl in diesem Video was er gegen Allergien tun würde.

Viele Allergiker greifen oft zu den klassischen Medikamenten, die der entsprechende Arzt verordnet. Zur Linderung der Allergien empfiehlt Robert Franz hingegen Naturmittel, da diese keine Nebenwirkungen verursachen.

Bei Allergien kommt es zu einer Fehlsteuerung der Immunabwehr. Das Abwehrsystem von unserem Körper reagiert im Normalfall lediglich auf gesundheitsschädliche Erreger wie Bakterien und Viren. Jedoch wehrt sich beim Allergiker das überempfindliche Immunsystem gegen die an sich unbedenklichen Substanzen aus der Umwelt und Natur, wie etwa Hausstaubmilben oder Bestandteile von Pollen. Schon in besonders niedrigen Mengen können die Allergene allergische Reaktionen auslösen. Brennende, tränende oder auch juckende Augen, eine verstopfte, juckende oder ebenso laufende Nase, Atembeschwerden, Niesreiz und Hautausschlag gelten oft als allergische Symptome.

Wie eine Allergie auftritt

Allerdings reagiert der Allergiker nicht sofort beim ersten Allergenkontakt durch Pollen mit Heuschnupfen, der Insektengiftallergiker mit einer heftigen Quaddelbildung auf den Wespenstich oder juckt die Nase dem Hausstaubmilbenallergiker. Frühestens beim zweiten Allergenkontakt verspürt der Betroffene Beschwerden. Denn die Abwehrstoffe, die Immunglobulin E Antikörper, die letztlich eine allergische Reaktion verursachen, werden von dem Körper nach dem ersten Allergenkontakt gebildet. Denn Immunisierungsvorgang bezeichnet man als Sensibilisierung. Wenn eine sensibilisierte Person mit dem bestimmten Allergen wieder in Kontakt kommt, binden sich diese an die Immunglobulin E Antikörper. Daraufhin werden Entzündungsprozesse im Körper auslöst, die mit einer Infektion vergleichbar sind. Das Histamin, das dabei freigesetzt wird, und andere Botenstoffe greifen die Schleimhäute und die Haut an. Für den Betroffenen äußert sich diese Immunreaktion zum Beispiel als Heuschnupfen, durch brennende, tränende Augen oder als Bauchschmerzen bei Lebensmittelallergien.

Allergie Test
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Was würde Robert Franz bei Allergien tun?

Vitamin C

Treten allergische Reaktionen auf, ist auch das Immunsystem des Betroffenen beeinträchtigt. Zur Stärkung der Immunabwehr und zur Unterstützung des Stoffwechsels in seiner Funktion empfiehlt es sich, 500 Milligramm Vitamin C dem Körper zuzuführen.

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OPC

Kommt es zu akuten allergischen Reaktionen, ist es möglich, mit zwei bis vier Kapseln OPC die Symptome binnen 45 Minuten zu lindern. Bei einer regelmäßigen Einnahme des Traubenkernextrakts kann man die Frühlingsbeschwerden bekämpfen. Allerdings gilt hier, dass die Aufnahme über mehrere Monate zu erfolgen hat, um eine Verbesserung zu verspüren.

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Vitamin D3

Oft leiden Allergiker unter einem Mangel am Sonnenvitamin. Um hier das Defizit auszugleichen und damit im Körper die Stoffwechselvorgänge besser zu bewältigen, ist die Einnahme von 40 Tropfen Vitamin D3 täglich in den ersten zehn Tagen ratsam. Ab dem elften Tag ist es dann möglich, die Dosis auf zehn Tropfen pro Tag zu verringern.

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Vitamin K2

Meist nehmen Personen, die unter allergischen Reaktionen leiden und kein Vitamin D3 einnehmen, oft auch kein Vitamin K2 zu sich. Allerdings sollte neben der Aufnahme vom Vitamin D3 auch die vom Vitamin K2 erfolgen. So erfolgt eine korrekte Verstoffwechselung des Sonnenvitamins im Körper.

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  • Verzehrempfehlung: 1 x täglich 1 Tropfen (entspricht 20 MIkrogramm MK7) in ein Glas Wasser geben
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Magnesium

Personen mit Allergien gelten als besondere Risikogruppe, da sie oft einen niedrigen Magnesiumspiegel haben. Auf unverträgliche Lebensmittel reagiert der Körper mit Entzündungen. Daher hat er einen erhöhten Bedarf an Magnesium. Bei allergischen Reaktionen jedoch verliert der Körper wertvolle Mineralien. Deswegen trägt die Einnahme von Magnesium oft zu einer Verbesserung der Beschwerden bei. Hier empfiehlt es sich, 100 Milligramm des Minerals zu sich zu nehmen.

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  • ist erforderlich zur Erhaltung gesunder Zaehne

Homöopathische Mittel

Um für eine Linderung der allergischen Reaktionen zu sorgen, sollte man Okoubaka D3 und Galphimia Glauca D6 einnehmen. Von den beiden Mitteln nimmt man je drei Mal fünf Globuli täglich zu sich. Wichtig ist, vor der Aufnahme nichts zu essen und zu trinken.

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  • Menge: 50ml
  • Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
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